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e_day 2013


Beim e_day 2013 stimmte eine hochkarätige Expertenrunde die Zukunftsmusik der Informationstechnologie an. Und die besten APPs aus Kärnten wurden außerdem prämiert.

Können Sie sich eigentlich noch erinnern, wann Sie Ihre erste E-Mail getippt haben? Und dann mit schwitzigen Händen den "Senden"-Knopf geklickt haben? Heute haben wir das Internet mit jedem Smartphone in der Tasche. In Zeiten der sozialen Medien genügt ein Mausklick und wir verschicken Botschaften in die ganze Welt. Sprich: Wir sind rundum vernetzt. Vernetzte Unternehmen. Vernetzte Kunden. Beim e_day 2013 im Rahmen der "IT Carinthia" in der Messehalle 2 in Klagenfurt hat sich eine hochkarätige Expertenrunde eingefunden, um den rund 300 wissbegierigen Teilnehmern das "Was kommt jetzt" zu erklären.

Arbeitsplätze der Zukunft

Vorweg trifft es aber WKK-Präsident Franz Pacher auf den Punkt. "Die IT-Betriebe sind für mich das Labor der Zukunft." Was IC-Spartenobmann Martin Zandonella besonders freut, denn er sagt: "Ohne Kommunikationstechnologie geht in Zukunft nichts mehr und unsere Sparte liefert auch die Arbeitsplätze von morgen." Und genau diese Arbeitsplätze hat Bestsellerautor Tim Cole unter die Lupe genommen. Demnach werde es in Zukunft keine Rolle mehr spielen, ob man im Büro sitzt oder sonst wo. Die Arbeit kann von überall erledigt werden. Und: Büros können durchaus getauscht werden - ein fixer Standort sei nicht mehr notwendig.

Herrschaft über die Botschaft

Cole beschreibt, was für Unternehmer besonders wichtig ist: "Sie müssen wissen, was für den Kunden der Mehrwert Ihres Produkts ist." Denn es sei sehr schwer, im Internetzeitalter einen höheren Preis zu verlangen. So habe der Kunde die Herrschaft über die Botschaft und verbreitet seine Meinung zu einem Produkt - sei es eine gute oder eine schlechte - sehr schnell im Internet. "Sie als Anbieter müssen froh sein, wenn Sie mitreden dürfen", sagt Cole. Deshalb müssen Betriebe auch auf allen Kanälen vertreten sein.

Chips wie Gehirne

Und wie diese ganzen Daten in Zukunft verpackt sind, das hat Matthias Kaiserswerth, Vizepräsident von IBM Research in Zürich, gezeigt. Demnach werden immer größere Datenmengen in immer kürzerer Zeit verarbeitet. Das wiederum verlangt nach immer ausgetüftelteren Chips, die beinahe gleich funktionieren wie das menschliche Gehirn. Diese "Big Datas" sind auch für den künstlerischen Leiter der Ars Electronica in Linz ein "Big Thing". Für ihn ist der Computer unsere persönliche Erinnerungsmaschine geworden. "Wir entwickeln so etwas wie eine Datenabhängigkeit", sagt Stocker, der das größte Problem im wachsenden Misstrauen der Menschen gegen "Big Data" sieht. "Wir haben ständig das Gefühl, ausspioniert zu werden", so Stocker, der noch eine beeindruckende Zahl liefert: Im Jahr 2016 werden in einem Monat so viele Videos online gestellt, dass man dafür 6 Millionen Jahre brauchen würde, um alle zu sehen!

Alle APPs beim "best of app"-Award angesehen hat sich die Jury unter der Leitung von Chrsitian Rupp. Insgesamt wurden von 12 Einreichungen fünf Entwickler nominiert. Aufs oberste Stockerl hat es schließlich die Firma ilogs information logistics GmbH mit Roland Böhme geschafft. Sein Team hat eine APP entwickelt, die freie Parkplätze in der Umgebung sucht und auch hinnavigiert. Das funktioniere aber derzeit nur in Deutschland flächendeckend, so der ilogs-Sprecher. Trotzdem sei ein Parkplatzproblem in Zukunft ein Problem der Vergangenheit. Weitere Nominierungen: addIT, Robert Schöttl, SimpliFlow GmbH und Webwerk. Weitere Infos zu Wettbewerb hier. (verlinken bitte zu BoA)

Der nächste e_day wird im Herbst 2015 stattfinden.

http://www.paparazzi1.net/fotos/e_day

http://static.wuapaa.com/2013/wkk/ic/ubit/images/e_day/index.html